Tanja Pohl

(* 1985)

Tanja Pohls Variationen aus Formen und Rhythmen entstammen der Industrielandschaft. Dabei reizt sie vor allem das Zusammenspiel von Zerstörung der Natur durch den Menschen und dem Prozess des Zerfalls, mit dem sich die Natur zurückholt, was ihr entrissen wurde. Einerseits scheinen ihre Landschaften Sicherheit und Schönes zu vermitteln. Gleichzeitig spielt sie durch die Transformationen von Häusern und Maschinen etwa zu Köpfen mit unserem Blick auf die empirische Welt. (E.W., J.D.)

Vita

1985
geboren in Lengenfeld (Vogtland)
1999 - 2005
Schülerin von Horst Eczko, Lengenfeld
2003
Fachabitur (Gestaltung), Plauen
2005 - 2010
Studium der Bildenden Kunst an der HfBK Dresden bei Prof. Elke Hopfe, Diplom
2010 - 2013
Meisterschülerin bei Prof. Elke Hopfe und Prof. Christian Macketanz
2011
lebt und arbeitet in Greiz, Thüringen